Erlebnisse

Goldwaschen im Napfgebiet

In den Gewässern rund um den Napf kann man Goldwaschen wie in Alaska und findet mit etwas Glück schnell mal einen Goldflitter.

Gold! Gold! Gold! Um dem Rausch des Goldes zu verfallen, muss man nicht nach Alaska fahren. Auch am Napf kann man mit der Waschpfanne im Bächlein stehen, geduldig Sand und Wasser schütteln und glänzende Flitterchen suchen. So viel Gold wie im Nagelfluhgestein am Napf gibt es in der Schweiz sonst nirgends! Fast alle Napfbäche beherbergen in ihren Sand- und Geröllbänken winzige Goldplättchen. Diese können gar eine Länge von über zehn Millimetern erreichen!

Schon vor zig Jahrhunderten kamen Goldgräber ins Napfgebiet, um ihr Glück und ihr Gold zu finden – vermutlich schon zur Römerzeit. Im 18. Jahrhundert erreichte die Goldwäscherei ihren Höhepunkt.

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